Pekinese
Durchschnittliche Welpenpreis beim Züchter:
800 €
Ursprungsland:
China
Widerristhöhe
Weiblich:
25 cm
- 25 cm
Männlich:
25 cm
- 25 cm
Gewicht:
Weiblich:
4500 Gramm
- 6000 Gramm
Männlich:
4500 Gramm
- 6000 Gramm
Alter (max)
168 Monate
Beschreibung:
Geschichte
Der Pekinese, auch Pekingese oder Peking-Palasthund genannt, ist eine uralte Rasse, die jahrhunderte lang im kaiserlichen Hof in Peking beheimatet war. Der einer Legende nach als Verbindung zwischen einem Löwen und einer Äffin hervorgegange Hund stand unter besonderem Schutz - auf seine Entführung stand im alten China sogar die Todesstrafe. Als 1860 Peking von den Briten erobert wurde, gelangten 5 Pekinesen nach England. Dort wurden sie seit dem in der noch heute gültigen Form weiter gezüchtet und verbreiteten sich rasch in ganz Europa.
Eigenschaften
Wie es sich für einen "Palasthund" gehört, gibt sich der Pekinese unerschrocken, eigenwillig und überaus würdevoll. Durch sein ausgeprägtes Temperament lässt er sich nicht zu unterwürfigem Gehorsam erziehen. Der Pekinese ist aber dennoch seinem Halter gegenüber treu. Fremden gegenüber ist der Hund misstrauisch, abweisend bis hin zu aggressiv, was auch dazu führen kann, dass der Pekinese schon mal ohne Vorwarnung zu schnappt.
Haltung
Der Pekinese braucht aufgrund seiner Größe wenig Platz und ist somit auch für beengtere Wohnverhältnisse durchaus geeignet. Er kommt mit wenig Auslauf gut aus, was ihn auch für Halter mit eingeschränkter Mobilität zu einem idealen Hund macht. Sein längeres Fell braucht tägliche Pflege. Pekinese
positive - Eigenschaften: