ROBERTO (Ragdoll-Mix) + RINGO (EKH-Mix)

Tierrassenbild [Katze: Ragdoll, 1 Jahr]Traum Paar die beiden Brüder, ROBERTO & RINGO, geboren ca. August 2010, sind die Brüder von unserer Shushu, die bereits vermittelt ist. Die beiden sollen gemeinsam vermittelt werden, da sie sich so to ...mehr

ROBERTO (Ragdoll-Mix) + RINGO (EKH-Mix) (Katze)

Tierrassenbild [Katze: Ragdoll, 1.5 Jahre]Traum Paar die beiden Brüder, ROBERTO & RINGO, geboren ca. August 2010, sind die Brüder von unserer Shushu, die bereits vermittelt ist. Die beiden sollen gemeinsam vermittelt werden, da sie sich so ...mehr

Ragdoll

Herkunft /Geschichte
Das Ursprungsland der Ragdoll sind die USA. Hier wurde die Rasse 1965 anerkannt. Später (1983) wurde sie auch in Großbritannien anerkannt und kam über England nach Deutschland, wo sie 1992 als eigene Rasse anerkannt wurde.
Nach einer Legende ist die Ragdoll in den 60iger Jahren des 20igsten Jahrhunderts erstmals erwähnt.
Eine schwangere perserartige Katze namens Josephine, die der Nachbarin von Ann Baker gehörte und die Kinder eines Birmakaters austrug, wurde von einem Auto verletzt, sodass sie einen Beckenbruch erlitt und dennoch ihre Nachkommen zur Welt brachte .
Diese sollen sehr schlaff und laut Ann Baker`s späterer Vermarktungsstrategie schmerzunempfindlich gewesen sein. Ann Baker soll sogar die Ragdolls vor der Kamera zur Untermauerung ihrer Aussage durch`s Zimmer geschmissen haben.
Genetisch ist eine Schmerzunempfindlichkeit aber komplett falsch und unmöglich und die Aussage war gefährlich, da sie geradezu zu Mißbrauch führte. Die Schlaffheit der Katze, wenn man sie auf den Arm nimmt und die späte Reaktion bei Schmerzen, kommt daher, dass ihre Muskeln stark entspannen und der „Fügsamkeitsfaktor“ sehr hoch liegt, denn Perserkatzen und Birmas sind sehr sanfte Katzen, deren Kreuzung
dieses Merkmal noch vergrößerte.
Der Name Ragdoll heißt übersetzt Stoffpuppe bzw. Lumpenpuppe, was daher stammt, dass sie wie ein Lumpenfetzen, schlaff vom Arm hängt, wenn man sie hochnimmt.
Nur durch Aufklärung und die Zuchtarbeit der Familien Dayton und Chambers wurde die Fehlmeldung ihrer
schmerzunempfindlichkeit aufgelöst und die Ragdoll verbreitete sich auch nach Großbritannien, wo die Varianten: Cherubim, Honeybear und Ragamuffin hinzukamen.
Manche glauben aber auch, dass die Ragdoll eher der Kreuzung einer Angora mit einer zobelbraunen Burma ist.


Aussehen
Die Ragdoll Katze ist eine der größten Rassekatzen der Welt. Sie hat einen mittleren Knochenbau und einen sehr muskulösen Körperbau. Die Männchen sind größer als die Weibchen und wiegen 6kg - 8kg, während die Weibchen 5-7 kg wiegen. Die Rasse hat mittellange Beine, die hinten länger als vorn sind. Ihre Pfoten sind groß und mit Haarbüscheln zwischen den Zehen versehen. Ihr Schwanz ist voll und lang.
Der Kopf der Ragdoll ist keilförmig und hat zwischen den abgerundeten weit auseinanderstehenden Ohren flache Stellen. Er ist von mittlerer Größe. Die Nase ist leicht gebogen und die Wangenpartie ist gut ausgebildet. Charakteristisch für die Ragdoll sind ihre großen ausdrucksstarken ovalen Augen, die blau sind.
Die Ragdoll ist eine Halblanghaarkatze und besitzt ein dichtes weiches Fell, das seidig glänzt und mittellang und dicht ist und eine weiche Unterwolle besitzt.
Die Ursprungsfarbe war schwarz, heutige Züchtungen sind blue, schocolade und lilac und neue Züchtungen von roter oder cremefarbiger Farbe. Es gibt auch Varianten mit zwei Farben oder farbigen Punkten und getigert Ragdolls.

Charakter
Die Ragdoll ist eine liebevolle, geduldige und gutmütige Katze, die sehr menschenbezogen und treu ist. Sie passt sich leicht an, ist intelligent und gut zu erziehen. Besondere Entspannung erlebt sie, wenn sie rumgetragen wird. Sie eignet sich bestens als Hauskatze, darf aber nicht allein leben, sondern braucht Menschen und Artgenossen oder auch Hunde, mit denen sie friedlich zusammenlebt. Falls sie täglich über Stunden alleine in der Wohnung gelassen wird, ist es eine Qual, die zur seelischen Verkümmerung führt.


Haltung
Ragdolls können als reine Hauskatzen gehalten werden, wobei sie gern auf den Balkon oder die Terrasse gehen oder aber in einem Freigehege im Garten leben können. Wichtig sind für sie, das Aufstellen von Kratzbäumen und die Einrichtung von einer ruhigen Schlafstätte und vielen Spielplätzen. Sie mag den Aufenthalt auf einem Fensterplatz oder dem Balkon um frische Luft zu schnappen. Da sie mittellanges Fell besitzt, sollte man sie wöchentlich mehrmals bürsten und verhindert damit unter anderem, dass sich Haarballen im Magen bilden, die entstehen könnten, wenn die losgelösten Haare verfilzen und bei der eigenen Pflege der Ragdoll mit verschluckt werden. Ragdoll

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